Es ist ja wohl auch antiviral und hat herrausragende zug Eigenschaften, kann also alles was tief in die Haut muss gut rein transportieren.
Es zum Beispiel mit in die Warzenschwein Methode gemisch oder separat?
Es ist innerlich und äußerlich anwendbar, aber es gibt bisher wohl im Netz nur Erfahrung mit normalen Warzen.
Mein Freund kämpft seit 1,5 Jahren Mal mehr und mal weniger konsequent und erfolgreich, das meiste ist weg, aber die Behandlungen sind immer sehr schmerzhaft. Bei mir war es nicht so schlimm und ich hatte es lange komplett weg, aber ich habe den Eindruck es geht wieder los.
Dmso ist ja zusätzlich schmerzlindernd, vielleicht wäre es eine Option?
Hat jemand schon Erfahrungen und kann zum Test etwas beitragen?
Ansonsten würde ich das ab 01.08 innerlich und äußerlich starten und hier Bericht erstatten. Liebe Grüße Feigi
Das ist ein sehr vielfältig einsetzbares Mittel was a alles mit in die Haut nimmt Und b antiviral wirkt. Auch so sollte DMSO in keiner Hausapotheke fehlen, denn es ist unfassbar vielfältig, ist einfach zu beschaffen uns sehr günstig. Wichtig ist nur das man sich in die Dosierung einließt die je nach Körperstelle und Erkrankung anders ist.
Hab mal einen Text kopiert im unteren Bereich steht da auch das es bei Viren so wie auch Warzen hilft:
Anwendungsbereiche DMSO bei Schmerzen und Entzündungen DMSO ist in der Lage, die biologische Membran der Zellen zu durchdringen. Allein schon diese Eigenschaft bietet bei der therapeutischen Behandlung mit DMSO eine nachweisbare Wachstumshemmung von Bakterien, wodurch Entzündungen gemindert werden. Hinzu kommt, dass schmerzleitende Nerven durch das Auftragen von DMSO auf die betroffenen Hautbereiche, vorübergehend blockiert werden. Dadurch, dass DMSO auch als Transportmittel anderer Medikamente über die Haut in die Zelle, dienen kann, wird der schmerzlindernde und entzündungshemmende Effekt auf Wunsch noch gesteigert. Die freien Radikale, die sich im Entzündungsherd befinden, werden gefangen und abtransportiert. Hierdurch erfolgt in den behandelten Zellregionen eine Zellentgiftung, die die regelrechte Zelltätigkeit erleichtert und die Stelle stärkt, damit sie effektiver gegen eine Entzündung ankämpfen kann. Einer Entzündung wird nicht nur bei Verletzungen vorgebeugt und entgegengewirkt, sondern auch bei bereits vorhandenen Entzündungsherden im Körper. Besonders schmerzstillend und entzündungshemmend ist daher die Verwendung von DMSO bei schmerzhaften Schleimbeutelentzündungen und Verbrennungen.
Bei entzündlichen Schmerzen in Gelenken wirkt DMSO ebenfalls schmerzlindernd und entzündungshemmend. Die Durchblutung wird angeregt und die Heilung beschleunigt. Die betroffenen Körperbereiche werden nicht nur intensiver mit Sauerstoff versorgt, sondern auch mit wichtigen Aminosäuren, Enzymen und Mineralstoffen, die in den Zellen die Heilung unterstützen. Die intravenöse Verabreichung könnte aus medizinischer Sicht erfolgen, sollte aber nur von den behandelnden Ärzten oder Heilpraktikern ausgeführt werden. In der Funktion als Transportmittel kann DMSO zusätzlich noch Antibiotika, Cortison oder Penicillin in die entzündeten Körperbereiche bringen, um die Heilung durch zusätzliche Medikationen, schnell und zuverlässig, zu unterstützen.
Dadurch, dass DMSO muskelentspannend und lockernd wirkt, ist es auch bei allgemeinen Schmerzzuständen, wie z. B. Kopfschmerzen, verwendbar. Es kommt bei Folgenden Beschwerden zu einer Schmerzlinderung, wenn das DMSO auf die betroffenen Bereiche äußerlich in die Haut eingerieben wird:
Muskelschmerzen Wunden und Verbrennungen Kopfschmerzen Gesichtsschmerz (Trigeminusneuralgie) Blasenentzündungen (interstitielle Zystitis) Bei Entzündungen kommt es oft zu Schmerzen, weil die entzündeten Bereiche anschwellen. Durch Aufsprühen oder verteilen von DMSO auf die entzündeten Körperbereiche kommt es zu einer entwässernden Wirkung und zugleich zu einer Abschwellung des Gewebes. Sobald eine Druckentlastung erfolgt, nimmt zusätzlich zur Blockade der schmerzleitenden Nerven der Schmerz ab.
Bereits während der Forschungen von Dr. Jacob fand dieser heraus, dass DMSO bakteriostatisch wirkt. Er verwendete eine 20-prozentige Lösung (DMSO mit Aqua Dest verdünnt) und hemmte damit auch das Wachstum von dem Staphylococcus aureus und Escherichia coli. Die Bindung freier Radikale, die mit dem DMSO möglich ist, lindert ebenfalls den Schmerz bei Entzündungen. Bei entzündeten Gelenkknorpeln ist die Schmerzreduktion am deutlichsten erkennbar, vor allem, weil sie mit einer deutlich geminderten Entzündung einhergeht, wenn DMSO zum Einsatz kommt.
Die schmerzstillende Wirkung von DMSO bei Verletzungen aller Art (nach Operationen, bei Verbrennungen und andern Gründen) erfolgt, weil entlang der Nervenzellen Impulse stattfinden, die durch das Lösungsmittel verhindert oder verlangsamt werden. Die Schmerzlinderung ist nicht dauerhaft, sondern klingt ab, sobald sich das DMSO in den Zellen wieder abbaut. Um eine längere Schmerzreduktion erreichen zu können, wird häufig das DMSO in Kombination mit Schmerzmitteln verwendet, die die Produktion von Prostaglandinen (hormonähnliche Substanzen) mindern. Dadurch wird die Schmerzweiterleitung unterbrochen. Die schmerzstillenden Medikamente, die mit DMSO in den Körper transportiert werden, reichen in ganz geringer Dosis aus, um den erwünschten Effekt erreichen zu können. Bei Ratten konnten somit deutliche Verlängerungen der Wirkungsdauer bei geringerer Medikamentendosierung bestätigt werden. Vietnamesische Wissenschaftler (Department of Oncology des 198. Hospitals in Hanoi) arbeiten seit Jahren an einem Behandlungskonzept für Krebspatienten im Endstadium, damit diese eine Schmerzlinderung erfahren können, die ihnen eine bessere Lebensqualität bietet, als sie ihnen mit den Therapiemöglichkeiten zuvor ermöglichen konnten.
DMSO bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen DMSO wirkt gerinnungshemmend, weil es die Verklumpung von Blutplättchen verhindert. Diese Wirkung ist wichtig, um bei vielen Menschen Schlaganfälle und Herzinfarkte vorbeugen zu können. Die meisten Patienten, die einem Herzinfarkt oder Schlaganfall aus ärztlicher Sicht vorbeugen müssen, nehmen täglich Aspirin oder andere Gerinnungshemmer ein, die nicht ohne Nebenwirkungen sind. Um Herz- oder Kreislauferkrankungen mit DMSO als Ersatz anderer Thrombozytenaggregationshemmer tatsächlich beginnen zu können, fehlen noch die Ergebnisse klinischer Studien. Die optimale Dosis muss bekannt sein, damit die gerinnungshemmende Wirkung genauso erfolgt, wie sie bei jedem Patienten individuell sein sollte. Es steht auch noch nicht fest, wie das DMSO zur Absenkung der Blutgerinnung am besten verabreicht werden kann. Da DMSO das Gewebe bei Durchblutungsstörungen schützt, aber auch Gewebsverkalkungen entgegenwirkt und die Blutfette moduliert, wirkt sich die Verwendung positiv auf die Herzgesundheit aus, wenn ein Nutzer unter Herz- / Kreislauf-Erkrankungen leidet. Die Ischämieprotektion mit DMSO verhindert, dass manche Gewebebereiche einen Blutmangel erleiden und dadurch ein Sauerstoffmangel zu befürchten ist.
DMSO bei Hautproblemen Hauterkrankungen werden häufig von freien Radikalen, Giftstoffen in den Zellen oder Entzündungen hervorgerufen. Nicht selten sind zudem Pilzinfektionen für einen Juckreiz oder eine Hautveränderung verantwortlich. Wird verdünntes DMSO auf die betroffenen Hautbereiche aufgetragen, wirkt es nicht nur Bakterien und Entzündungen entgegen, sondern auch Pilzen und Viren. Es steigert die Durchblutung, bindet freie Radikale, wirkt antioxidativ und stärkt die Zellfunktionen. Durch die Verwendung von DMSO bei Hautproblemen wird die Haut in ihrer natürlichen Funktion unterstützt und kann nicht nur heilen, sondern auch wieder von alleine ins Gleichgewicht gelangen. Nicht selten sind Hautprobleme, wie z. B. Herpes, mit Schmerzen verbunden. In dem Fall wirkt DMSO bei der Behandlung sogar zweifach. Es unterstützt nicht nur die Haut bei der Heilung, es nimmt zugleich auch die Schmerzen, die mit dem Hautproblem verbunden sind. Unschöne Narben, die spannen und Schmerzen verursachen, lassen sich mit DMSO aufweichen, sodass sie sich in den meisten Fällen zurückbilden und nicht mehr als störend empfunden werden. Da das natürliche Lösungsmittel über einer Temperatur von 18,5 Grad Celsius sehr dünnflüssig ist und einen öligen Charakter hat, lässt es sich leicht auf der Haut verteilen und wird auch nicht als unangenehm empfunden, wenn die Hautbereiche leicht gereizt sind. Je nach Dosierung kann es beim Auftragen zu einem Wärmegefühl auf der Haut kommen.
DMSO bei Sportverletzungen Sportverletzungen sind nicht nur schmerzhaft, sie sind auch häufig mit Muskelfaserrissen und Verstauchungen verbunden. Um die Beschwerden, die bei Sportverletzungen als störend empfunden werden zu lindern, ist DMSO bestens geeignet. Es steigert nicht nur die Durchblutung, es lindert auch die Schmerzen, die mit der Sportverletzung kombiniert sind. Muskelkater wird durch eine Übersäuerung des Muskelgewebes hervorgerufen. Es handelt sich nicht direkt um eine Sportverletzung, ist aber mit Schmerzen verbunden und kann zu einer Sportverletzung führen, wenn die eingelagerte Milchsäure aus dem Muskelgewebe nicht entfernt wird. Es kommt schneller zu Verletzungen an den Muskelfasern, wenn diese durch einen Muskelkater vorgeschädigt sind. Da das DMSO in der Lage ist, die Zellmembrane zu überwinden und freie Radiakale zu binden, wirkt es auf das Muskelgewebe antioxidativ. Hinzu kommen die gesteigerte Durchblutung und die entzündungshemmende Wirkung, wodurch kleine Muskelfaserverletzungen oder Verstauchungen wesentlich schneller abheilen. Der wärmende Effekt, der beim Auftragen von DMSO spürbar wird, kann die heilende Wirkung unterstützen. Handelt es sich nicht direkt um eine Sportverletzung, sondern nur um eine schmerzhafte Muskelverspannung, ist die lockernde Wirkung von DMSO auf Muskeln ebenfalls willkommen. Je nach Art der Verletzung wird das DMSO als Transportmittel verwendet, z. B. wenn Magnesium oder eine schmerzlindernde und heilende Salbe, zur Unterstützung tief in das Gewebe gebracht werden soll.
DMSO bei Krebserkrankungen Krebserkrankungen werden häufig durch Oxidantien und Sauerstoffradikale ausgelöst. Sie entstehen zumeist als Nebenprodukt der Zellatmung in den Mitochondrien. Bei einem sehr hohen Anteil von Sauerstoffradikalen im Stoffwechsel wird ein oxidativer Stress provoziert, wodurch sich freie Radikale entfalten, die die Körperzellen schädigen. Dadurch entsteht eine Veränderung der Proteine, wodurch die Mitochondrien in ihrer Atmungskette gehemmt werden. Die Folge sind oxidierende Fettsäuren und DNA-Schädigungen. Es kommt dann nicht nur zum Zelltod, sondern auch zu schweren Erkrankungen, wie Krebs, Arteriosklerose, Alzheimer oder einer verfrühten Hautalterung. Die schädigenden körperlichen Faktoren werden in vielen Fällen noch durch äußere Faktoren, wie Rauchen, Alkohol, Ozon und lange Sonnenbäder verstärkt. Damit der Anstieg der freien Radikale nicht zu den genannten Schädigungen führen kann, ist die antioxidative Wirkung von DMSO ein guter Schutz, weil er Hydroxyl-Radikale, Wasserstoffperoxid und Hyperoxid-Anionen neutralisieren kann. Durch die stetige, vorbeugende Verwendung von DMSO wird die Tumorrate reduziert, weil bereits bestehende Krebsvorläuferzellen im Wachstum gehemmt werden. Zellen und Gewebe werden geschützt, auch gegen Strahlenschäden.
DMSO bei weiteren Beschwerden DMSO hat eine vielfältige Wirkung auf den Organismus, daher ist auch bei zahlreichen Beschwerden eine Linderung oder sogar eine Heilung erkennbar. DMSO wurde in der Vergangenheit schon erfolgreich bei Folgenden Erkrankungen angewendet:
Sklerodermie Kontaktdermatitis Gewebeverkalkung Makuladegeneration (altersbedingt) Arthritis (auch rheumatoid) Akne Arthrose ADHS (wirkt entspannend, beruhigend und steigert die Konzentration) Bandscheibenvorfälle Colitis ulcerosa Angina Pectoris Ekzeme Herpes / Gürtelrose Sarkoidose Multiple Sklerose Infektionen der Nasennebenhöhlen Lepra Burnout Schleimbeutelentzündung Augenerkrankungen Warzen …und bei vielen anderen Erkrankungen! Darüber hinaus können Sie können DMSO gegen alle Beschwerden verwenden, bei denen folgende Eigenschaften von Nutzen wären:
antioxidativ, auch in Entzündungsherden als Radikalfänger einsetzbar die biologischen Membranen im Organismus werden durchdrungen, wodurch auch der Transport von Molekülen ermöglicht wird Gewebeschutz gegen Strahlen, Durchblutungsstörungen und Frost die Blutplättchen werden an der Verklumpung gehindert (gerinnungshemmend) die Zellfunktion wird gestärkt entzündungshemmend antibakteriell, anitviral, antifungizid wirksam die Wirkung ausgewählter Medikamente kann verstärkt werden schmerzlindernd diuretisch (entwässernd) abschwellend senkt die Blutfettwerte entspannt und lockert die Muskeln antiallergisch Einige Ärzte und Heilpraktiker vertrauen auf die Heilwirkung von DMSO. Sie können sich jederzeit an einen Arzt Ihres Vertrauens wenden, und sich umfassend beraten lassen. Bei einem Arzt oder Heilpraktiker kann DMSO auch intravenös verabreicht werden. Sie selber sollten sich lediglich auf die orale Einnahme oder dem Verteilen auf der Haut (alternativ Besprühen), beschränken. Vor allem, wenn mit dem DMSO zusätzliche Medikamente in den Organismus transportiert werden sollen, ist eine ärztliche Beratung angebracht. Durch die Kombination mit DMSO wird die bekannte Dosierung vieler Medikamente deutlich verringert.
DMSO gegen Sonnenbrand Der beste Schutz gegen Sonnenbrand ist ein hoher Lichtschutz. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass sich ein Sonnenbrand nicht verhindern lässt, weil die Tagesplanung anders verläuft als gedacht oder plötzlich die Sonne stärker scheint als vermutet. Ist es erst einmal geschehen, dass sich die Haut rot färbt und vielleicht sogar schmerzt, ist die Wirkung von DMSO sehr intensiv und angenehm. Es schützt nicht nur vor Strahlenschäden und Entzündungen, es lindert auch die Schmerzen, die ein Sonnenbrand verursachen kann. Damit die schmerzenden Hautbereiche nicht beim Auftragen noch mehr schmerzen, ist auch hier eine Sprühflasche mit DMSO sehr empfehlenswert. MSM kann diesen Therapieerfolg nicht bieten. In Kombination mit reinem Aloe Vera Saft lässt sich der Heileffekt noch steigern.
Ich kenne den Spiegel Artikel und kann ihn leider nicht für voll nehmen.
Dem Artikel stehen eine unglaubliche Zahl an Studien und positiven artikeln gegenüber:
Es gibt Weltweit ca. 11.000 Studien und ca. 40.000 Artikel über die positiven Wirkungen von DMSO. (Ist schon unglaublich, dass die Pharmaindustrie Wissen so unterdrücken kann.) Es kann die Haut reizen und für einige Minuten kann Juckreiz entstehen. In seltenen Fällen kann eine allergische Reaktion erfolgen. Dann einfach die Haut vorsichtig abwaschen und nicht mehr verwenden. Nach ca. 30 Minuten beginnt man die schmerzstillende Wirkung zu spüren. Bei dem Auftragen von DMSO sollten Hände und Hautoberfläche sauber sein, da DMSO ein Organisches Lösungsmittel ist, und Stoffe die sich auf der Hautoberfläche befinden mit in den Körper durch die Haut hindurch gehen. Keine Textilien auf der Haut tragen bis alles abgetrocknet ist (ca. 20 Minuten)! Der Forscher nennt das eine Taxi Funktion. Saubere Hände, einen sauberen Wattebausch mit DSMO eintränken und über die sauber gewaschene und trockene Stelle die schmerzt leicht darüber streichen bis ein öliger Film entsteht. Dann warten bis es eingetrocknet ist. Am besten sprühen. Die Haut ist während der ersten 15 Minuten empfindlicher als gewöhnlich. Hilft auch bei Tieren, offenen Wunden und verkrampften Händen. Oral: 300 ml Wasser (starke Kieferschmerzen z. B.) 1 Teelöffel (Knoblauchgeruch) bis zu 2 Teelöffel am Tag.
Ich werde es auf jeden Fall probieren und ein entsprechendes Feedback einstellen.
Dann kann ja jeder selbst urteilen ob er es probieren will oder nicht.