Liebe Mitstreiter.... Ich bin gerade komplett fertig... Vor zwei Wochen hat mein Proktologe eine innere Warze bei mir entfernt und daraufhin auch testen lassen, ob und welche HPV dahinterstecken. Am Wochenende bekam ich nun die Nachricht, dass ich mich bei ihm melden solle und das habe ich heute ganz früh auch gleich getan. HPV ist nachgewiesen, das sei ja klar gewesen, aber es seien auch Highrisk-Viren nachweisbar. HPV 16, 53 und 73. Er hat mich nun an einen Kollegen verwiesen, der eine hochauflösende Anoskopie machen soll... Ich habe zum Glück auch gleich kommenden Montag einen Termin dort bekommen.
Aber das ist ein Arzt, außerhalb des Ballungsraum, in dem ich wohne und der scheint schwer kontaktierbar zu sein. Trotzdem habe ich sofort einen Termin bekommen! Ich habe jetzt solche Angst, dass da ein größerer Verdacht dahintersteckt!!!
Gibt s hier jemanden/Frauen, die auch diese Typen haben? Besonders 16 und 18 bilden wohl häufig auch Karzinome. Ich bin fix und fertig :-( :-(
Ganz liebe Grüße LiebesLeben
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
erstmal fühl dich bitte ganz fest in den Arm genommen!
Bei mir war erst nur die Rede von den Low-Risk Typen 6/11, anscheinend sind die Ärzte einfach davon ausgegegangen Kondylome = Low-Risk. Auf meinen Wunsch hin wurde dann aber nochmal ein HPV-Test gemacht und siehe da : Low wie auch Highrisk positiv. Das hat mich ziemlich geknickt, vorallem da mir meine Frauenärztin nichtmal sagen konnte welche Typen ich genau habe, auf dem Zettel waren nur ein Paar High/Lowrisk Typen hintereinander aufgelistet aber nichts eingekreist oder markiert. Ich hatte mich eigentlich ganz gut damit abgefunden "nur Warzen" zu haben aber anscheinend ist es ja doch noch ein bisschen mehr.
Ob ich sie auch intraanal habe weiß ich nicht sicher, ich hatte in meiner Hoch-Phase auf jeden fall sehr viele Kondylome rund um meinen After herum also gehe ich irgendwie davon aus dass sich dort noch was vor mir versteckt, möchte es mir aber auch nicht unbedingt einreden.
Ich persönlich finde, dass man sich mit dieser Diagnose keines Falls verrückt machen lassen sollte. Z.B. ist das Thromboserisiko ziemlich erhöht, wenn man die Pille nimmt. Darüber redet aber niemand. Es gibt sicherlich eine unendlich lange Liste, was alles Karzinome begünstigen KANN (nicht wird und nicht muss). Daher ist sicher eine gute Kontrolle wichtig, aber ich finde, das ist einer von vielen Faktoren. Also tief durchatmen und sich des Lebens freuen.
Dies ist mit ein Grund, dass ich mich nie auf den Typen habe testen lassen. Was hätte das verändert? Eigentlich nichts ausser einem eher schlechten Gefühl (und somit meiner psychischen Verfassung, was gut für die Warzen aber schlecht für mich gewesen wäre).
erst einmal vielen Dank für eure lieben Antworten!! So fühle ich mich nicht mehr so schrecklich allein mit meiner Angst!
@kribbel, ich weiß nicht, wie die Behandlung weitergehen wird. Am Montag habe ich erst einmal den Termin bei diesem Spezialisten. Dann werde ich die Sache besprechen. Ich bin total hilflos. Ich habe Vertrauen zu meinem Proktologen, bei dem ich war und habe gerade deshalb einfach wahnsinnige Angst, dass er begründet Verdacht auf mehr hat, mich aber nicht so sehr beunruhigen wollte. Seit Dienstag habe ich jetzt viel über Analkarzinome gelesen! (Wenn ich das alles gewusst hätte!! Aber das hilft ja nichts mehr!) Nun habe ich mir aber unter anderem die Symptome angesehen und leider habe ich ein paar bei mir feststellen können... Deswegen muss ich mich wirklich ganz bewusst ruhig halten, um nicht verrückt vor Angst zu werden... Die Warzen waren schrecklich frustrierend und einschränkend. Die Lebensqualität litt. Aber Krebs ist nochmal ne andere Nummer... Ich versuche einfach nicht in Panik zu verfallen...
Wie willst du denn mit der Sache umgehen??
Ganz liebe Grüße LiebesLeben
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
mach dich nicht zu verrückt, warte erst einmal bis Montag was der Spezialist dazu sagt. Ich wünsch dir für den Termin alles gute!
Es stimmt, die Warzen nehmen einem wirklich jegliche Lebensqualität, ich klapp psychisch immer total zusammen wenn ich daran denke wie einfach alles einmal war. Wie ich damit nun umgehe :
•Ich versuche weniger darüber nachzudenken was war und hätte sein können, und versuche trotzdem nach vorne zusehen.
•Keine Horrorgeschichten von unseriösen Seiten mehr lesen! Das hat mich am Anfang sehr kaputt gemacht, bleib lieber hier im Forum oder rede mit dem Arzt deines Vertrauens.
•Jeden Tag freue ich mich darüber dass mein Partner "clean" ist, das gibt mir Hoffnung auf meine eigene Heilung
•Vor einer Woche wurde ich zum 2. mal gelasert, um intravaginale Condylome zu entfernen, ich gehe davon aus dass ich dabei auch anal kontrolliert wurde, Ich möchte aber nochmal mit der Ärztin sprechen, die liebe Dame hat mir nämlich ausversehen meine linke innere Schamlippe in zwei Teile zerteilt... und sich dann vor dem Abschlussgespräch verzogen so dass ich keine Chance hatte nochmal mit ihr zu reden. Schon krass oder? Jetzt weiß ich nämlich wirklich nicht was Sache ist.
•Mein Freund und ich können uns einfach nicht vorstellen, dass in 5 oder 10 Jahren alles immer noch so ist wie jetzt, ich bin mir sicher dass es mittlerweile (und dank Schweini) viel bessere Behandlungsmethoden gibt als früher. Stell dir mal vor wir hätten vor 100 Jahren gelebt!
•Wenn ich die Hoffnung verliere lese ich mir hier im Forum die Erfolgsgeschichten durch, das baut auf!
Warpunzel's Einstellung finde ich auf jeden Fall gut!!!
Liebe kribbel, danke für deine aufbauenden Worte!! Nachts (so wie jetzt) ist es am schlimmsten... Die Gedanken kreisen... Ich denke, der Proktologe hat begründet Verdacht, weil er gleich beim ersten Tasten Anfang Februar die Bemerkung machte, die Warze sei an einer ungewöhnlichen Stelle. An dieser Stelle habe ich gelesen entstehen diese Karzinome häufig. Seit einigen Wochen habe ich zudem unendlichen Juckreiz am After, den ich nicht mehr zuordnen konnte. Juckreiz ist ein Symptom für ein Analkarzinom.
Kannst du die Ärztin, die dich gelasert hat noch einmal sprechen? Das klingt ja wirklich krass! Wobei ich es bei meinen OPs auch so erlebt habe, dass die Nachbesprechung eine andere Ärztin gemacht hat. Ich würde versuchen, sie zu erwischen.
Aber du hast Recht. Es hilft nichts durchzudrehen. Ich kann jetzt sowieso nichts ändern. Es tut gut, dass du geantwortet hast. Leider habe ich nämlich nicht wie du einen Partner, der an meiner Seite steht. Ich werde weiter berichten und danke fürs Zuhören!
Dir wünsche ich auch schnell gute Besserung von der OP!!
Liebe Grüße LiebesLeben
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
Guten Morgen du Liebe! ich hoffe du hast die Nacht gut überstanden und wünsche dir einen möglichst unbeschwerten Tag.
Dass du aus diesen Gedankenkreisen nicht raus kommst, kann ich gut verstehen, du musst versuchen sie zu durch brechen, schließlich hast du das alles bestimmt schon 100 mal im Kopf durchgekaut, versuch dir davon eine kleine Pause zu gönnen. Neue Erkenntnisse bekommst du am Montag, freu dich bitte ganz, ganz doll dass du innerhalb so kurzer Zeit einen Spezialisten gefunden hast der dich auch zeitnah untersucht! Viele rennen aufgrund von Wartezeiten bei Ärzten oder einfach aus eigener Angst vor der Diagnose ewig mit so was herum. Du hast alles richtig gemacht!
Ja, ich werde heute in der Tagesklinik anrufen und gegebenenfalls fährt mich mein Freund dorthin, Fahrrad fahren ist nämlich immer noch nicht drin aufgrund der Schmerzen. Ich denke auch dass es bei einem normalen OP-Verlauf in Ordnung ist das Abschlussgespräch einem Kollegen zu überlassen, nur hab ich (wie immer) noch so viele Fragen auf die ich gerne Antworte hätte. • Meine 1. OP war schmerztechnisch super, nur dass der Arzt mehrere (!) sehr offensichtliche Condylome vergessen hat, welche ich vorher schon selber zu behandeln versuchte. Trotzdem war das das kleinere Übel. Die zweite OP war viel heftiger. Als ich aus dieser Vollnarkose erwachte, verlangt ich sofort nach stärken Schmerzmitteln, es tat so weh!!! Ich hoffe sehr dass ich darüber nochmal mit ihr reden kann, wenn du möchtest halte ich dich auf dem laufenden.
Es tut gut jemanden zu haben, aber ist auch schwer mit der Gewissheit zu leben ihn angesteckt zu haben, und es ist schrecklich zu sehen was auf einmal mit einer Beziehung passiert wenn man eine solche Erkrankung entwickelt, wir haben das wirklich nicht kommen sehen und sind jetzt sehr eingeschränkt. Manchmal wünsche ich mir wir hätten uns nicht kennengelernt aber dann liebt er mich trotzdem sehr, und ich liebe ihn. Wir schicken dir ganz viel Liebe!!! Bitte melde dich wenn ich dir irgendwie helfen kann.
Hallo kribbel, ja, du hast Recht, ich sollte mich freuen, dass ich innerhalb einer Woche diesen Termin bekommen habe. Ich habe aber dennoch so schreckliche Angst. Ich sollte es nicht, aber ich lese dann wieder ständig im Internet zu Analkarzinomen... Ich habe seit Wochen ständig diesen Juckreiz im Analbereich. Der war die ganze Zeit lästig. Jetzt empfinde ich ihn als entsetzlich bedrohlich! Ich werde, sobald ich mehr weiß, berichten und versuche bis dahin nicht durchzudrehen. Liebe Grüße LiebesLeben
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
es ist mir an der Stelle ein Anliegen, mal Folgendes in die Runde zu werfen:
ZitatHat ein HPV-Test eine Infektion mit Hochrisikotypen nachgewiesen, heißt das nicht zwangsläufig, dass sich Krebs entwickeln wird. Es bedeutet lediglich, dass das Risiko statistisch erhöht ist.
"Statistisch erhöht" ist die Formulierung, auf die ich hinaus will.
ZitatDie Wahrscheinlichkeit, dass bei einer Frau, die anhaltend mit einem Hochrisikovirustyp infiziert ist, innerhalb von zehn Jahren höhergradige Gewebeveränderungen (CIN 3) entstehen, wird in der Fachliteratur mit Werten zwischen 13 und 50 Prozent angegeben – also in 13 bis 50 von 100 Fällen.
Und diese Worte muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, sowie eigene Gedanken dazu machen.
- anhaltend infiziert ist - innerhalb von zehn Jahren - "höhergradige Gewebeveränderungen" - zwischen 13 und 50 Prozent - in der Fachliteratur angegeben
Fraglich ist ja auch, wieviele der Frauen nicht sowieso innerhalb von zehn Jahren eine "höhergradige Gewebeveränderung" bekommen hätten.
Interessant wären einmal genauere Fakten zu den Zahlen der "Fachliteratur" und den dazu durchgeführten Studien. Vielleicht mag sich ja jemand mal die Mühe machen und etwas mit Google recherchieren?
Meine Ausführungen sollen natürlich jetzt nicht zum Leichtsinn auffordern und ärztliche Kontrollen / Behandlungen in Frage stellen. Die sind in diesem Zusammenhang ganz sicherlich notwendig und sinnvoll. Allerdings wäre es schön, wenn meine Worte hier etwas beruhigend wirken.
LG und gute Besserung an alle Betroffenen Schweini
http://www.warzenschwein.bplaced.net - "Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat." (Mark Twain)
wie geht es dir und was ist bei deinem Termin heraus gekommen?
Leider musste ich gestern feststellen dass ich zwischen den Schamlippen und am After die ersten Rezidive habe, viel mehr als nach der 1. Op... Ich glaube sie reichen auch bis in den Enddarm hinein, obwohl im OP-Bericht stand dass anal alles i.O. wäre. Welche Behandlungsmethoden hat dir dein Arzt vorgeschlagen bzw. empfohlen? Was wirst du jetzt tun?
also, ich hatte gestern diese hochauflösende Anoskopie. Da wird man mit einer Kamera innerlich gefilmt... Es gibt Tolleres. Aber der Arzt war super und ich habe nun ein Foto von meinem Darm! Das hat auch nicht jeder! Der Arzt hat innerlich Kondylome gefunden, aber nur drei und ansonsten NICHTS Bösartiges!! Ich war sowas von erleichtert!!! Seit gestern Abend schwebe ich nun also einen halben Meter über dem Boden! Innere Feigwarzen waren, seit diese Geschichte begonnen hat,mein Alptraum. Aber schlimmer geht immer! Und so bin ich jetzt wirklich einfach froh, dass es NUR Warzen sind! Und intravaginal ist alles in Ordnung!
Weg müssen die Dinger trotzdem. Der Arzt hat mir angeboten sie selber wegzumachen und dafür habe ich jetzt einen Termin am 3.5.16. Mein Proktologe kann in seiner Praxis nicht lasern und müsste mich dann wieder woanders hinschicken. Den Arzt fand ich angenehm und deswegen lasse ich es jetzt von ihm machen, obwohl er eigentlich Gynäkologe ist.
Sowohl mein Proktologe wie auch dieser Arzt haben gesagt, dass innere Kondylome entfernt werden müssen. Ich glaube, dass das auch daran liegt, dass sie unbehandelt eben bösartig werden können.
Dass bei dir diese blöden Dinger jetzt schon wiederkommen ist natürlich ganz, ganz großer Mist! Hast du es schon mal mit Veregen versucht? Das fand ich zwar höllisch und viel schlimmer als die OPs, aber es hat bei mir äußerlich wirklich sehr gut geholfen und ich habe da gerade kaum mehr Angst vor Rezidiven. Wenn du wirklich intraanale Warzen haben solltest, würde ich die wohl erst als zweiten Schritt angehen. Aber das ist nur so eine gefühlte Idee... Ich bin keine Ärztin!
Was ist denn eigentlich mit deinr Schamlippe? Ist das wieder geheilt?
Viele liebe Grüße LiebesLeben
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
Ich freu mich ja so für dich!!! klar, Warzen im Pöter sind blöd aber hey, 3 ist doch ne sehr überschaubare Zahl! Und wenn's echt nicht mehr ist ist's doch gut!
Hier ist leider einiges passiert, hab jede Menge Rezidive und vergessene Stellen gefunden... habe nun auch das Gefühl den Mist im Rachen und hinten auf der Zunge zu haben, aber ich hoffe hoffe hoffe dass ich mir das nur einbilde. Und das blödeste, meinen Freund hat's jetzt doch erwischt. Naja, jetzt sitzen wir im selben Boot und ich hab nicht mehr chronisch Angst ihn anzustecken, ist halt eh schon vor 5 Monaten passiert, dass es jetzt erst sichtbar wird spricht doch für sein Immunsystem, oder? Die Schamlippe ist ok, ist mir irgendwie auch total egal mittlerweile. Danke der Nachfrage!
Danke für deinen lieben Tipp, ich wollte jetzt wenn die OP-Wunden komplett verheilt sind mal mit der WSM anfangen, um zuchecken wo das Virus sich überall versteckt, ich hab mich innerlich schon aufs schlimmste vorbereitet. Falls ich damit nicht weit genug komme werde ich die WSM mit Veregen/GTV kombinieren. Dann wenn aussen alles weg ist oder gar nichts mehr geht werd ich mal meine Poperze checken lassen. Übermorgen bekomme ich auch die 2. Dosis Gardasil, das wurde mir nach meiner 1. OP vom Doc ans Herz gelegt, zur Verringerung der Rezidive. Habe viel Pro und Contra dazu gelesen, bringe es aber auf jeden Fall zu Ende da ich die erste Dosis ja schon intus habe und mindestens an den Placeboeffekt glaube. Was hälst du davon?
Ganz Liebe Grüße, deine etwas niedergeschlagene Kribbel
Dass du jetzt mit den ganzen Rezidiven am Rad drehst, kann ich absolut nachvollziehen! Ich hatte auch schon den Gedanken, dass ich die Warzen im Mund habe! Aber ich glaube, DAS ist jetzt wirklich keine sehr wahrscheinliche Sache! Als ich so panisch war, habe ich hier viel gelesen und irgendjemand hat geschrieben (war es warpunzel?), dass sie nur einen einzigen hier im Forum mal dazu gehört habe und dass das auch völlig unproblematisch gewesen sei! Das hat mich damals beruhigt. Und das sollte es dich auch...
Ja, die WSM ist sicherlich eine gute Sache! Ich habe es selber nicht probiert und Veregen klappte bei mir ja auch ganz gut, aber die Berichte sind ja wirklich meist sehr positiv! Warzen im Po solltest du erst checken lassen, wenn die äußeren weg sind. Sonst kann man wohl auch leicht was nach innen tragen.
Ich habe auch Ende Dezember die 1. und Ende Februar die zweite Dosis erhalten. Das haben mir mein Gynäkologe und der Proktologe schon letzten Sommer unabhängig voneinander geraten. Ich dachte erst, ich bin schneller damit durch... Gemacht habe ich es daher erst im Dezember... Ich fühle mich damit auch besser. Zumindest für die Zukunft, wenn der Mist irgendwann mal wirklich weg ist! IRGENDWANN haben wir das überstanden!!!
Ganz viele liebe aufmunternde Grüße LiebesLeben
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.
Danke für deine schnelle Antwort und dein Verständnis! Meinst du du findest den Beitrag über Warzen im Mund nochmal? Ich fühl über all Knubbel im Mund und jetzt brennt meine Harnröhre plötzlich auch noch. Mir gehts gerade garnicht gut...
Meine Frauenärztiin hat mir leider bei meinem 1. Besuch gesagt das wäre nichts "schlimmes" oder "ansteckendes" (Fehldiagnostik Rasierpickel und Vene) und mir dann plötzlich die Prostata gecheckt, von daher denke ich spätestens da sind die Viren auch in mein inneres gelangt... Aber ja, erst mal werde ich die äusseren bekämpfen!
Ich finde es sehr beruhigend dass du das mit der Impfung auch so siehst. Irgendwann ist alles wieder gut!
Hallo kribbel, leider habe ich den Beitrag nicht mehr gefunden. :-( Sorry...
Wie geht es dir? Hast du noch immer das Gefühl Warzen im Mund zu haben? Ich glaube nicht, dass du dort was hast und auch nicht in der Harnröhre. Aber ich weiß, ohne Panik und von außen sagt sich das immer leicht!!
Mir tut es total leid, dass es dir so schlecht geht! Meine Panik ist gerade wieder etwas behoben, aber glaube mir, ich kenne das! Und ich weiß auch nicht, wie man sich da herausholen kann... Für mich hilft immer höchstens die Flucht nach vorne. Das hieße für mich an deiner Stelle Arztbesuch. Hast du das vielleicht sogar zwischenzeitlich schon gemacht?
Ganz, ganz viele liebe Gedanken! LiebesLeben
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.