Ich bin der Meinung, dass sich die meisten Ärzte wenig Mühe bei der Behandlung von Feigwarzen geben.
Als Gründe würde ich vermuten: Die verschiedenen Medikamente gegen Feigwarzen sind a) sehr sehr teuer und b) oftmals leider ohne Erfolg. Und somit sowohl für den Patienten als auch für den Arzt frustrierend.
-> Resultat: Eine Feigwarzenbehandlung lohnt sich für den Arzt einfach nicht.
Mit geringerem finanziellen Aufwand kann man hingegen Akne, Allergien oder ähnliches behandeln. Da klingelt die Kasse!
http://www.warzenschwein.bplaced.net - "Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat." (Mark Twain)
Zitat von SambucaAlso nicht Alle Ärzte sind gleich. Die sollte man nicht über einen Kamm scheren!!!
Es gibt auch wirklich verständnisvolle Ärzte, die Freude an ihrem Beruf haben und sich richtig Mühe mit ihren Patienten geben!
Sambuca, da stimme ich Dir vollkommen zu. Es gibt durchaus noch Ärzte, die sich Mühe geben und nicht nur ans Geld denken. Aber leider ist das Gesundheitssystem in Deutschland mittlerweile so gestrickt, dass ein Arzt schon fast ein Finanzgenie sein muss. Man muss nicht nur ein guter Arzt sein, sondern auch der kaufmännische Background muss stimmen.
Früher war das mal ganz anders. Da war es noch eine Berufung Arzt zu werden...
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Genau so ist das... ich stamme noch aus der ehemaligen DDR, wo das Gesundheitssystem noch gesund war, wie alles andere, das öffentlich finanziert wurde. Damals musstest du fast nie zu einem Facharzt, weil der Allgemeinarzt wirklich von fast allem Ahnung hatte und dich auch gut behandelt hat, so dass die Genesung nicht lange auf sich warten ließ.
Nein leider nicht. Der Arzt bekommt 18 Euro pro Quartal pro Krankheit. Jetzt kann sich jeder ausrechnen das sich das kaum lohnt. Kommst Du zb dreimal zum Augenarzt wegen der gleichen Sache in einem Quartal, bekommt der Arzt trotzdem nur 18 Euro dafür