Lieber Schweini, liebes Forum, ich, weiblich, 40 Jahre alt,habe seit drei Wochen FW, bin nach meinem Schock und der Diagnose ziemlich schnell auf dieses Forum gestoßen und behandele seit nun 9 Tagen mit der WSM. Ich nehme außerdem Zinktabletten, Propoliskapseln und Multivitamintabletten... Momentan geht es mir gemischt... die vielen Schläfer, die sich entzünden, erschrecken mich schon...
Nachdem meine Stammwarzenfelder (innere Schamlippen) sich zunächst sehr schnell, jetzt langsamer (es sind glaube ich nach ca. 8 Tagen Behandlung ein paar wenige Warzen hier auch neu dazu gekommen) reduzieren, habe ich seit ca. 5 Tagen auch großflächig die Mischung aufgetragen... (mindestens 2mal am Tag, meist versuche ich, dreimal aufzutragen, wenngleich ich es nicht immer schaffe, wirklich nach jedem Auftragen mehrere Minuten eintrocknen zu lassen ...)
Dann, meist, wenn es noch nicht ganz trocken ist, streiche ich über Tag Zinksalbe drauf, nachts Propolis...
Es haben sich ziemlich schnell dann auch ziemlich viele Schläfer bemerkbar gemacht, viele am After, teils extrem entzündet (Eiterpocken) und sehr schmerzempfindlich...
Seit einem Tag mache ich die Rotlichtbehandlung mit Propolis und habe das Gefühl, dass dadurch ein echter "Sprung" in der Entwicklung getan wurde: während der Nacht hatte ich wirklich starke Schmerzen, die Entzündungen hatten sich offenbar noch verstärkt... seit heute Morgen taten die entzündeten Schläfer dann deutlich weniger weh und gerade hat sich der "Deckel" einer gelöst...
Eigentlich möchte ich versuchen, gleich weiter zu machen und diese Stelle auch weiter mit der WSM zu behandeln... aber im Forum habe ich gelesen, dass dies sehr schmerzhaft sein soll... mal sehen, ich werde berichten...
Eine Frage, lieber Schweini, liebe Forumsteilnehmer: Ist es normal, dass nach zunächst schnellem Rückgang der Stammwarzenfelder (an den inneren Schamlippen) sich dann noch einmal neue Warzen bilden, die allerdings nicht weiss werden? Das irritiert mich etwas, dass die neuen Warzen dort nicht so die weiße Färbung annehmen, wie es die ersten Warzen taten... ???
Bezüglich meines Befindens kann ich auch noch folgendes sagen: Mein Riesenproblem ist, dass ich mich gerade - nach einer sich über mehret Monate hinziehenden Trennung und darauffolgenden Depriphase wieder verliebt hatte (und das ist bei mir nicht schnell / oft der Fall) und jetzt überhaupt nicht weiss, wie ich den Kontakt zu dem Mann weiterhin gestalten soll... Die Gefühle scheinen beidseitig zu sein und es ist ein Graus, dass ich ausgerechnet jetzt diese Dinger da habe...
Umso größer natürlich meine Motivation, möglichst schnell befreit zu sein... Wobei man ja auf jeden Fall auch noch genügend Zeit nach Verschwinden der Warzen für eine Nachbehandlung einkalkulieren sollte...
Eine Frage an Dich, Schweini: Wäre es Deiner Meinung nach eigentlich sinnvoll, nach einem Abklingen aller Warzen einfach präventiv jeden zweiten Tag einmalig eine Behandlung in gekürzter Version durchzuführen um krasse Rückfälle zu vermeiden ? Oder macht das die Haut auf Dauer resistent?? Das frage ich mich die ganze Zeit, liegen hierzu schon Erfahrungen vor?
Wie ist Eure Erfahrung? Wenn man wirklich von Anfang an großflächig behandelt, bekommt man dann die Situation auch schneller in den Griff? ... Ja, klar ich weiss, Pauschalantworten gibt es nicht...
Vielen Dank im Voraus für ein Feedback und danke an Dich, Schweini, dass Du dieses Forum eingerichtet hast!!! Optiere
ZitatEine Frage, lieber Schweini, liebe Forumsteilnehmer: Ist es normal, dass nach zunächst schnellem Rückgang der Stammwarzenfelder (an den inneren Schamlippen) sich dann noch einmal neue Warzen bilden, die allerdings nicht weiss werden? Das irritiert mich etwas, dass die neuen Warzen dort nicht so die weiße Färbung annehmen, wie es die ersten Warzen taten... ???
Also bei mir war es tatsächlich auch so, dass sich auch unter der Behandlung hartnäckigere Warzen entwickelt haben. Diese sind ziemlich lange standhaft geblieben und haben sich nicht verändert. Erst nach einer Weile wurden sie dann auch weiss und haben dann eigentlich gleich reagiert, wie die anderen. Die Behandlung braucht schon sehr viel Geduld und die meisten Leute müssen sich wohl auf einen längeren Behandlungszeitraum einstellen.
ZitatBezüglich meines Befindens kann ich auch noch folgendes sagen: Mein Riesenproblem ist, dass ich mich gerade - nach einer sich über mehret Monate hinziehenden Trennung und darauffolgenden Depriphase wieder verliebt hatte (und das ist bei mir nicht schnell / oft der Fall) und jetzt überhaupt nicht weiss, wie ich den Kontakt zu dem Mann weiterhin gestalten soll... Die Gefühle scheinen beidseitig zu sein und es ist ein Graus, dass ich ausgerechnet jetzt diese Dinger da habe...
Ich persönlich denke, dass es sinnvoll ist, offen mit dem Problem umzugehen. Es gibt hier viele aufbauende Geschichten, von Menschen, die ihren Partner auch kennengelernt haben, als sie von FW betroffen waren. Toitoitoi also!
ZitatWäre es Deiner Meinung nach eigentlich sinnvoll, nach einem Abklingen aller Warzen einfach präventiv jeden zweiten Tag einmalig eine Behandlung in gekürzter Version durchzuführen um krasse Rückfälle zu vermeiden ? Oder macht das die Haut auf Dauer resistent?? Das frage ich mich die ganze Zeit, liegen hierzu schon Erfahrungen vor?
Ich weiss, die Frage wurde eigentlich an Schweini gestellt. Trotzdem erlaube ich mir zu antworten. Ich denke, dass es Sinn macht, noch eine Weile nach zu behandeln, wenn man warzenfrei ist. Danach würde ich die Haut jedoch in Ruhe lassen und möglichst ein normales Leben weiterführen. Irgendwann sollen doch die Warzen aus unserem Alltag verschwinden, oder?
ZitatWenn man wirklich von Anfang an großflächig behandelt, bekommt man dann die Situation auch schneller in den Griff?
Bei mir war das leider nicht der Fall. Ich habe von Anfang an grossflächig behandelt. Jedoch habe ich nun schon lange mit dem Problem zu tun. Ich glaube, da gibt es leider keinen Zusammenhang. Jedoch denke ich, dass eine konsequente Behandlung schon hilft und wichtig ist. Sonst dauert es sicher länger.